Ich wiederhole die Frage nochmal, weil es vielleicht nicht alle hinten verstanden haben.
Die Frage ist: „Muss man unbedingt etwas erleben oder würde es ausreichen, wenn man selbst das bereut und dann betet, um Vergebung bittet.“
Da gibt es unterschiedliche Aussagen in den Schriften, um dort ganz offen das zu beantworten. Und ich muss jetzt auch zugeben, der genaue Karmaleser bin ich jetzt auch nicht, aber ich will so ein paar Aspekte dort nennen. Das eine ist, wenn man irgendetwas gemacht hat, was man denkt, war schlecht im Nachhinein. Zunächst sollte man gucken, aus welcher Motivation heraus hat man es gemacht. Und wenn man feststellt, man hat etwas gemacht, was irgendwo zwar schlechte Konsequenzen hatte, aber eigentlich hat man es aus einer guten Motivation heraus gemacht – das ist ein Phänomen, das ich bei spirituellen Aspiranten oft erlebe – dann braucht man sich da erst mal gar keine Sorgen darum zu machen. Viele von euch wissen das. Man will jemand anderes etwas Gutes tun und nachher kommt heraus, es war das Falsche. Ein Arzt oder Heilpraktiker, nach bestem Wissen und Gewissen verschreibt etwas, und nachher, es hat nicht geholfen. Im schlimmsten Fall, Mensch stirbt. Das kann passieren. Gut, vermutlich die Mehrheit von euch hat nicht ständig Entscheidungen über Leben und Tod zu treffen, aber manche Menschen haben das. Und man kann schauen: „Habe ich das wirklich gemacht nach bestem Wissen und Gewissen?“ Und dann wird man feststellen und vielleicht wird man feststellen: „Ich habe es nach bestem Wissen und Gewissen gemacht und eigentlich, um Gutes zu bewirken. Dass da etwas Schlechtes dabei herausgekommen ist oder dass ich irgendwie unachtsam war in all dem, dort kann ich jetzt das Vertrauen haben, da wird nichts Schlimmes dabei herauskommen. Irgendwo war ich auch Instrument in den Händen des Karmas für den anderen.“ Das zweite, man wird feststellen, man hat doch irgendwo aus einer egoistischen Motivation gehandelt und hat etwas getan, was man eigentlich bereut. Das Beste wäre, wenn man den Menschen aufsucht, um Entschuldigung bittet, und sagt: „Gibt es irgendetwas, was ich tun könnte, um das wieder in Ordnung zu bringen?“ So ähnlich hat es Jesus mal ausgedrückt: „Angenommen, du bist in deinem Kämmerlein und du willst beten und du stellst fest, ein anderer hat einen guten Grund, dir zu grollen, dann gehe zu dem Menschen hin, versöhne dich mit ihm, und dann kannst du beten.“ Das sollte einem jetzt nicht vom Beten und Meditieren abhalten, aber das ist eine Möglichkeit. Jetzt gibt es aber Menschen, wenn man denen etwas Schlechtes angetan hat, das Letzte, was die wollen, ist, dass man sie weiter belästigt. Und ihr habt das vielleicht auch schon gehabt, jemand hat euch was Schlimmes angetan, und dann wollt ihr anschließend nur die Ruhe haben. Und dann, öfters kommt der wieder auf euch zu, und objektiv gesehen will der das Schlechte wieder gutmachen, aber man selbst erlebt es vielleicht als Belästigung. Und wenn man weiß, jemand anderes erlebt es als Belästigung, evtl. wird man jemand drittes suchen, ob der vielleicht vermitteln kann, dass man irgendwo um Vergebung bitten kann oder es wieder gutmachen kann, zwischen den beiden, das wäre das Zweitbeste. Oder das Zweitbeste ist vielleicht nicht richtig, aber es ist die zweite Möglichkeit. Jemand anderes darum bitten, wo man zugibt: „Ich habe da was gemacht, das war nicht richtig, das tut mir leid, ich würde es gerne gutmachen, aber ich kann mit dem anderen nicht reden, gäbe es eine Möglichkeit, zu vermitteln?“ Dritte Möglichkeit ist, man bereut es innerlich, man bittet innerlich um Vergebung, und schaut: „Könnte ich es auf eine andere Weise gutmachen?“ Wenn ich gegenüber dem einen Menschen es nicht mehr gutmachen kann, weil der von mir nichts mehr wissen will, und ich will ihn jetzt nicht weiter belästigen, da kann man schauen: „Gibt es andere Menschen in schwierigen Situationen? Könnte ich ihnen etwas Gutes tun?“ Im Buddhismus gibt es so ein Karmaverständnis, z.B. wenn einem irgendwas Schlimmes passiert, beginnt, zu passieren, dann soll man schnell Spenden machen, gute Werke tun usw. Dann kann man das Karma noch irgendwo ausgleichen. Selbst wenn man nicht weiß, was einem passiert, wenn es beginnt, schwierig zu werden, statt wie vielleicht, der westliche Ansatz wäre jetzt, Geld und alles zusammenzuhalten und alles festzuhalten, stattdessen schnell irgendwo großzügig sein, dann könnte das Karma spätestens dann noch geändert werden. Also, das wäre das nächste. Und dann gibt es die nächste Möglichkeit, natürlich auch, man bereut es, man bittet Gott um Vergebung und man nimmt sich vor, es nicht weiter zu tun, und weiß: „Ich kann gar nichts machen, um das, was ich gemacht habe, wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ich bitte darum, dass mir vergeben wird. Ich weiß, dass es nicht richtig war.“ Und damit kann es schon sein, dass der Sinn des Gesetzes der Kompensation schon erfüllt ist, denn alle diese Gesetze haben ja einen Sinn. Das Gesetz der Gedankenkraft hat auch den Sinn, dass wir lernen, unsere geistigen Kräfte zu entwickeln. Der Sinn des Gesetzes der Kompensation ist, dass wir lernen, anderen Gutes zu tun, nicht aus dem Ego heraus zu handeln, sondern zu einem Gefühl von Verbundenheit kommen, dass wir erfahren, wie es ist, Leiden zu haben, wenn wir jemand anderes Leiden zugefügt haben. Und wenn wir tief vom Inneren her bereuen, wenn wir Mitgefühl haben und beten, dann ist der Sinn schon erfüllt, und dann kann es sein, dass Äußeres nicht kommen muss. Dann kann es vielleicht etwas abgeschwächter auf uns zukommen. Viertes Gesetz ist das Gesetz der Evolution. Es könnte sein, dass man in einem anderen Kontext irgendwo mal etwas nicht so Gutes gemacht hat und man ist davongekommen, keiner hat es gemerkt, oder man hat selbst anderen Vorwürfe gemacht, und jetzt kommt es auf einen zu. Eine Möglichkeit. Eine zweite Möglichkeit wäre eben auch das Gesetz der Evolution. Es ist einfach mal die Aufgabe, mit einer Situation konfrontiert zu werden, wo andere einem etwas Schlimmes vorwerfen. Also, Menschen werden einem Dinge vorwerfen, die man nicht gemacht hat. Ich glaube, dass hat ihr alle schon gemerkt. Menschen werden einem böse sein für Dinge, die man eigentlich getan hat, um anderen zu helfen. Alles kann missverstanden werden. Also, wir dürfen nicht annehmen, dass wenn wir nur freundlich und nett genug sind und immer nach bestem Wissen und Gewissen uns verhalten, dass niemand uns böse sein wird. Leider wird das nicht so sein. Also, dass andere Menschen zu uns immer nur freundlich sind, ist nicht das Hauptkriterium, ob wir uns richtig verhalten haben. Obgleich das ein Kriterium sein kann. Also, man kann dann überlegen, man kann durchaus erst mal überlegen: „Habe ich vielleicht irgendwas gemacht, was ihn gekränkt hätte?“ Und manchmal hilft auch in diesen Fällen, um Entschuldigung zu bitten, auch ohne dann man wirklich Schuld hat. Manchmal ist das auch ein Sinn, dass man lernt, ein bisschen demütig zu sein. Jemand wirft einem etwas vor, was man nicht gemacht hat, und dann kann man sagen: „Es tut mir leid, dass das, was ich gemacht habe, dich gekränkt hat.“ Und man kann dann sogar fragen: „Von deiner Warte aus, wie hätte ich es denn machen können?“ Man kann sagen: „Von meiner Warte aus hatte ich die und die Motivation, aber offensichtlich ist es nicht so angekommen, wie ich es gewollt hatte.“ Man kann auch fragen: „Wie sollte ich künftig mit so einer Situation umgehen? Ich sehe, da ist das und das Problem oder das und das, ich würde auf die und die Weise helfen. Wie könnte ich das machen oder wie könnte ich herausfinden, was für dich gut ist?“ Also, das sind ein paar Anstöße diesbezüglich. Gesetz der Evolution. Gesetz der Evolution besagt, wir wachsen durch Erfahrungen. Wir wachsen nicht nur durch Meditation und durch Mantrasingen, nicht nur durch Asanas und Pranayama und Schriftenstudium, auch nicht nur durch Gottesdienste oder irgendwas anderem – das mag auch alles wichtig sein, je nachdem, welchen spirituellen Weg ihr geht – aber Mensch wächst durch Erfahrungen. Und Dinge passieren uns, damit wir wachsen. Nicht alles, was uns passiert, passiert uns deshalb, weil wir was falsch gemacht haben oder etwas schlecht gemacht haben, sondern Dinge passieren, dass wir die Erfahrungen bekommen, die wir brauchen, an denen wir wachsen. Es heißt, dass wir alle wichtigen menschlichen Erfahrungen mindestens einmal richtig gemacht haben müssen, bevor wir zur höchsten Verwirklichung kommen. Es heißt sogar, bevor wir uns als Mensch inkarnieren, haben wir uns schon durch alle Tierarten inkarniert. Also, jede Tierart sollen wir schon mal gewesen sein. Also, wir waren alle schon mal ein Hund, eine Katze, ein Pferd, ein Marienkäfer, eine Vogelspinne, eine Laus, ein Faultier, all das. Ob das jetzt alles so hundertprozentig wörtlich zu nehmen ist, ist eine andere Sache, denn nicht alle Tierarten gab es jederzeit, und ob es genügend Exemplare gab, dass alle Milliarden von Menschen sich da durch inkarnieren. Gut, wie wörtlich wir das nehmen, ist eine andere Sache, aber es heißt erst mal, wir sind schon mal durch alle Tierarten irgendwo durchgegangen. Und zum zweiten, wir müssen alle menschlichen Erfahrungen irgendwann mal machen. Und da gibt es die Erfahrung, dass jemand sich um uns kümmert. Da gibt es die Erfahrung, dass jemand unser Vertrauen verrät. Da gibt es die Erfahrung von großem Schmerz. Da gibt es die Erfahrung von Betrug in verschiedener Hinsicht. Da gibt es die Erfahrung, dass wir etwas ganz Großartiges bewirken können. Da gibt es die Erfahrung, dass wir uns ganz großartig engagieren und scheitern. Es gibt die Erfahrung, wir engagieren uns nur ein bisschen und es geht alles gut. Es gibt die Erfahrung, dass wir plötzlich unsere physischen Fähigkeiten verlieren aus dem heiteren Himmel heraus. Es gibt die Erfahrung, dass wir sie verloren haben und plötzlich kommt sie wieder usw. Also, all diese Erfahrungen helfen uns, zu wachsen. Das ist wie in der Schule. Warum müssen Kinder das kleine Einmaleins lernen? Vom Standpunkt des Kindes her, ganz einfach weil es in der… Lernt man das Einmaleins in der zweiten Klasse, ist das richtig? Ich glaube, Addition und Subtraktion in der ersten und in der zweiten das kleine Einmaleins, mindestens bei mir war das irgendwann so. Vom Standpunkt des Kindes, was hat das Kind falsch gemacht, Einmaleins lernen zu müssen? Nichts, es gehört zum Lehrplan dazu. Wenn man in einer westlichen Gesellschaft geboren ist und nicht irgendwie eine schwere geistige Behinderung hat, dann wird man das Einmaleins lernen müssen, gehört dazu. Und warum erfahren wir Verrat im Leben? Nicht unbedingt, weil wir was falsch gemacht haben, das könnte es auch sein, aber es kann einfach sein, dass wir daran wachsen. Das ist eine wichtige menschliche und zwischenmenschliche Erfahrung, die uns hilft, zum psychologischen Wachstum zu kommen. Gut, Gesetz der Evolution kann man auch noch ergänzen im Sinne von, nicht nur individuelle Evolution, die wir selbst erfahren, um daran zu lernen, sondern irgendwo der ganze Planet und die ganze Zivilisation entwickelt sich auch irgendwo weiter. Und Gesetz der Evolution besagt auch, wir haben bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Es geht auch darum, dass wir selbst etwas Gutes bei der ganzen Sache beitragen. Und das besagt auch, jeder Mensch hat genau die Fähigkeiten, die nötig sind, dass es weitergeht. Das besagt auch, dass wir auch genau die Fähigkeiten haben, die wir brauchen. Viele Menschen, gerade spirituelle Aspiranten, denken oft: „Ich müsste besser sein.“ Oder? „Ich müsste ein besserer Yogalehrer sein, ein besserer Partner, ein besseres Kind, Mutter, besserer Mitarbeiter, Kollege, Vorgesetzter. Ich müsste mich mehr engagieren im Verein, in der Politik. Ich müsste mit meinen Nachbarn besser umgehen. Ich müsste, usw.“ Ich glaube, fast jeder wird das haben. Unter spirituellen Aspiranten ist das vermutlich noch mehr als woanders. Und es ist auch erst mal gut, dass man diesen Wunsch hat. Wenn man nämlich den Wunsch hat, sich zu verbessern, arbeitet man auch an sich. Deshalb ist es etwas Gutes. Wenn ihr irgendwo das Gefühl habt, „ich bin nicht gut genug“, dann seid erst mal stolz auf euch. Versteht ihr das? Seid erst mal dankbar an euch selbst, dass ihr diesen Wunsch habt. Das ist wie so eine Triebkraft und wenn ihr jetzt gehofft habt, dass ihr am Ende dieses Wochenendes volles Selbstvertrauen habt und euch niemals mehr anzweifelt und niemals mehr denkt, „ich bin nicht gut genug“, dann wird euch das vermutlich am Ende des Wochenendes nicht passieren. Zunächst mal gilt es anzunehmen: „Es ist gut, dass ich diesen Wunsch habe, mich zu verbessern und dass ich denke, ich müsste an mir arbeiten.“ Aber dieser muss auch ergänzt werden. Wenn das das einzige ist, dann seid ihr nur ständig unter Stress und Selbstzweifel und damit ist auch niemandem gedient. Denn da ist das zweite, das Gesetz der Evolution besagt nämlich auch, man ist genau der Richtige mit seinen Fähigkeiten, da, wo man gerade ist. Die Menschen, die um einen herum sind, die erfahren durch einen selbst genau das Richtige. Angenommen, ihr wärt nur von Heiligen umgeben. Wäre das gut? Man könnte sagen, selbstverständlich. Aber andererseits, wenn man ehrlich ist, man lernt auch einiges von den Menschen, die keine Heiligen sind. Und viele Menschen um euch herum lernen auch dadurch, dass ihr nicht vollkommen seid. Das soll euch nicht davon abhalten, euch entwickeln zu wollen, aber man hat genau die Fähigkeiten, die nötig sind, um das zu tun im Rahmen der kosmischen Evolution, das beizutragen, was beizutragen ist. Also, wir erfahren die Erfahrung, die wir brauchen, und wir können das tun, was unser Beitrag ist im gesamten Kosmos. Und der fünfte Punkt ist letztlich, Gnade Gottes. Gnade Gottes heißt im Wesentlichen, wenn wir uns an Gott wenden, wenn wir Gott um Hilfe bitten, wenn wir alles Gott darbringen, dann löst das die anderen Ursache-Wirkungs-Beziehungen auch auf. Im Sinne von, angenommen – das war ja die Frage, die vorher Svetlana hatte – man hat was Schlimmes gemacht, man kann es nicht wieder gutmachen, man hatte damals auch eine schlechte Motivation, man weiß, es war falsch, und dann bittet man um Vergebung und wendet sich ganz an Gott und dann kann man über Gottes Gnade die Essenz lernen, die mit dem Karma verbunden wird, und dann kann das Karma abgemildert auf einem zukommen. Oder wenn man irgendwo feststellt, da braucht man unbedingt Hilfe, man wendet sich an Gott. Dann kann es auch passieren, dass Gott die Ereignisse so abwandelt, dass wir dabei etwas zügiger etwas lernen. Das heißt nicht immer nur, dass Gott es einem einfach macht. Manchmal wird Gott einem das Leben ein bisschen schwer machen. So angenommen, man stellt z.B. fest: „Oh Gott, ich habe festgestellt, mein Ego ist zu groß geworden, ich bilde mir zu viel ein, bitte hilf, dass ich demütiger werde.“ Zwei Tage später hat man Grippe, vierzig Grad Fieber, es gibt kaum etwas, was einem so schnell so demütig macht, wie wenn man dann hilflos da liegt und irgendwo um Hilfe bitten muss und nicht mal den Arm richtig bewegen kann, ohne dass man das Gefühl hat, man hat hundert Kilo an Gewicht gewonnen. Oder irgendwo, es ging alles so gut und dann betet man: „Oh Gott, irgendwo ist mein Ego groß geworden. Ich habe mir eingebildet, was dort alles ist. Bitte hilf mir.“ Und dann gibt es prompt eine kleine oder größere Katastrophe. Also seid vorsichtig, worum ihr betet, Gott wird nicht nur einem als Vision erscheinen und irgendwo auf mystisch-magische Weise die Eigenschaft ändern. Das kann auch mal passieren, es gibt auch Menschen, die z.B. in einer Homa oder Puja – das sind Rituale hier – darum gebeten haben z.B., „ich habe jetzt schon seit Jahren“ – also nicht ich persönlich, sondern vor kurzem hat mir das jemand erzählt, er hätte seit Jahren probiert, von der Zigarette loszukommen und es sei ihm nie gelungen, da hätte er einmal in einer Homa dort ernsthaft darum gebeten, dass er endlich von diesem Zigarettenrauchen loskommt, er hat das auch auf einen Zettel geschrieben und hätte es dort reingetan. Und irgendwo, ab dem Moment, wäre der Wunsch nach einer Zigarette irgendwo verschwunden gewesen. Also, so Phänomene können auftreten, sie müssen aber nicht genau so auftreten.
Ihr könnt vielleicht gerade mal so zwei oder drei Minuten selbst mal überlegen, was davon vielleicht für euch besonders von Relevanz sein könnte. Evtl. schreibt es einfach auf. So dass ihr zwei, drei Minuten einfach darüber nachdenkt oder reflektiert, mit oder ohne Aufschreiben. Dann könnt ihr langsam abschließen. Vielleicht wird euch das ja auch in der Pause oder Mittagspause etwas beschäftigen. Ihr könnt vielleicht auch, wenn ihr dazu Fragen habt, dort auch Fragen auf einen Zettel schreiben und dann bis 14:30 Uhr, also direkt vor 14:30 Uhr, dort auf die Bühne legen, um die Trommeln, und dann werde ich dort darauf eingehen. Ansonsten, um 14:30 Uhr, werden wir mit einer Tiefenentspannung beginnen, die auch mit Vertrauensaffirmationen verbunden sein wird und so einige Raja Yoga Techniken integrieren wird und dann werden wir auch noch ein paar andere Übungen machen und dann wahrscheinlich ein bisschen ins Bhakti Yoga gehen. Es sei denn, aus euren Fragen kommen andere Anregungen.
- wird fortgesetzt -
Mitschrift eines Vortrags von Sukadev Bretz im Rahmen eines Seminars zum Thema „Vertrauen entwickeln“ bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
Die vollständige Vortragsreihe als mp3 Audio Podcast findest du unter http://y-v.de/vertrauen-entwickeln